Heinrich-Kromer-Schule



Niederurseler Landstraße 60
60439 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 212 34287
Fax: +49 (0)69 212 32752

Liebe Eltern,

 

hier erhalten Sie Informationen über die Elternvertretung und Ihre Aufgaben. Sie sind herzlich eingeladen, sich als Elternbeiräte in der Klasse Ihres Kindes wählen zu lassen und über diesen Weg aktiv den Schulaltag mitzugestalten. An der Heinrich-Kromer-Schule arbeiten Lehrer, Schulleitung, der Förderverein und der Elternbeirat zum Wohle unserer Kinder zusammen. Nicht nur als Elternbeirat, sondern auch als Helfer im Leseclub, Sinnesraum oder dem Schulgarten und vieles mehr. Es geht nur gemeinsam.

 

Sollten Sie Fragen oder Sorgen haben, können Sie sich gerne bei uns melden.

 

Ansprechpartner:

Vorsitzender:                Stellv. Vorsitzender:

Herr Ginic                     Herr Windischbauer

 

 

Elternbeirat

Laut der hessischen Verfassung sind die Eltern aktiv an der Gestaltung der Schulen beteiligt. Dies erfolgt im Rahmen der Elternbeiräte und der Vertreter der Eltern in der Schulkonferenz.

 

Der Schulelternbeirat:

Die von den Klassenelternschaften gewählten Klassenelternbeiräte bilden den Schulelternbeirat (§ 108 Hessisches Schulgesetz - HSchG), der das Mitbestimmungsrecht der Eltern an der Schule ausübt (§ 110 HSchG). An Schulen bzw. in Schuljahrgängen, die keine Jahrgangsklassen bilden, treten anstelle der Klassenelternschaft die Jahrgangselternvertreterinnen und Jahrgangselternvertreter und in den beruflichen Schulen mit Teilzeitunterricht die Abteilungselternbeiräte. Entscheidungen der Schulkonferenz, mit denen im Zuge der gestärkten Eigenverantwortlichkeit der Schulen das Unterrichtswesen der Schule gestaltet wird, bedürfen der Zustimmung des Schulelternbeirats. Die Entscheidungen der Schul- und der Gesamtkonferenz bedürfen der Zustimmung des Schulelternbeirats, unter anderem die Entscheidung über das Schulprogramm. Der Schulelternbeirat hat auch ein Mitbestimmungsrecht bei Einrichtung und Beendigung eines Schulversuchs und bei der Umwandlung einer Schule in eine Versuchsschule (§ 110 Abs. 2 HSchG). Hinzu kommen Anhörrechte, Informationsrechte und Initiativrechte. Kreis- und Stadtelternbeiräte, die ebenso wie der Landeselternbeirat von Delegierten der Schulelternbeiräte gewählt werden, haben u.a. ein Anhörungsrecht bei Schulentwicklungsplänen der Schulträger.

 

Die Schulkonferenz:

Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Entscheidungsgremium von Lehrern und Eltern. Sie besteht aus Vertretern des Schulelternbeirats und Vertretern des Lehrerkollegiums. Die Schulleitung führt den Vorsitz. Die Mitglieder werden für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Im Unterschied zu Schulelternbeirat und zur Gesamtkonferenz beraten, diskutieren und entscheiden in der Schulkonferenz Eltern und Lehrkräfte gemeinsam über zentrale Fragen der Schule.

 

Die Schulkonferenz berät und entscheidet z.B. über:

  • das Schulproramm
  • Grundsätze für Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten
  • Mitarbeit von Eltern und anderen Personen im Unterricht und bei Schulveranstaltungen
  • die Einrichtung oder Ersetzung einer Förderstufe
  • die Stellung eines Antrags auf Durchführung eines Schulversuchs oder der Umwandlung einer Schule in eine Versuchsschule und zur Erprobung eines Modells erweiterter Selbstständigkeit, etc.